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    <title>drk-wohnanlagen-mv</title>
    <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de</link>
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    <item>
      <title>Andreas Kuhn</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/andreas-kuhn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig - und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Andreas Kuhn
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung DRK Wohnanlage "Bernsteinblick" (Zingst)
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          „Es sind nicht die großen Entscheidungen, die diese Arbeit besonders machen – sondern die vielen kleinen Momente, in denen wir für Menschen da sind.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit dem 15. Mai 2020 bin ich in unserer Einrichtung tätig. Tatsächlich war es eher ein Zufall, der mich hierhergeführt hat. Ursprünglich hatte ich eine Position als Dozent an der Verwaltungsschule des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow in Aussicht. Doch mit Beginn der Corona-Pandemie wurden die Schulen geschlossen und diese Perspektive zerschlug sich zunächst.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In dieser Situation trat unser Geschäftsführer an mich heran und fragte, ob ich mir die Tätigkeit als Einrichtungsleiter in Zingst vorstellen könnte. Aufgrund meiner vorherigen Leitungserfahrung in einer Behörde habe ich mich entschieden, diese Herausforderung zunächst für zwei Jahre anzunehmen. Inzwischen sind daraus über fünf Jahre geworden – eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Besonders schätze ich die Arbeit mit Menschen – in meiner Rolle sowohl als Führungskraft für die Mitarbeitenden als auch als Ansprechpartner für unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kein Tag gleicht dem anderen, und genau diese Abwechslung macht meine Arbeit so spannend und erfüllend.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen ?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Fürsorge für unsere Bewohnerinnen und Bewohner steht im Mittelpunkt unseres täglichen Handelns – unabhängig von der jeweiligen Funktion in der Einrichtung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dafür braucht es vor allem Mitmenschlichkeit, Herzlichkeit, Wärme und ein hohes Maß an Empathie. Ohne diese Werte ist eine gute Arbeit in der Pflege nicht möglich. Besonders wichtig sind oft die kleinen Gesten: ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Wort oder einfach menschliche Nähe.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Zusammenarbeit in unserem Team ist überwiegend kollegial, oft sogar familiär geprägt und stets lösungsorientiert. Natürlich bleiben Spannungen im Arbeitsalltag nicht aus – das ist ganz normal. Entscheidend ist, dass wir professionell damit umgehen und gemeinsam tragfähige Lösungen finden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unsere Einrichtung liegt an einem außergewöhnlich schönen Ort – unmittelbar am Strand im Ostseebad Zingst. Diese Lage ist etwas ganz Besonderes.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Noch wichtiger als die Umgebung ist jedoch unser Team: freundlich, engagiert, herzlich und professionell. Gemeinsam tragen wir täglich eine große Verantwortung – und genau das verbindet uns.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Frühling 2026
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:32:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/andreas-kuhn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anke Aurich</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/anke-aurich</link>
      <description>Frau Aurich leitet die Tagespflege in Schönberg. Erfahren Sie mehr über ihre Arbeit als Einrichtungsleiterin.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Wenn Menschen morgens gern zu uns kommen und abends mit einem Lächeln nach Hause gehen, haben wir alles richtig gemacht."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Anke Aurich
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung Tagespflege
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig – und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich bin seit Februar 2019 im Unternehmen tätig. Begonnen habe ich damals als Pflegefachkraft in der Tagespflege. Nach einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, in das zentrale Qualitätsmanagement in der Verwaltung zu wechseln und dort meine Erfahrungen aus der Praxis in die Weiterentwicklung unserer Qualitätsprozesse einzubringen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit Januar 2026 bin ich nun wieder in die Tagespflege zurückgekehrt und habe dort die Einrichtungsleitung übernommen. Für mich fühlt sich das tatsächlich ein Stück weit wie eine Rückkehr zu meinen beruflichen Wurzeln an, da mir die direkte Arbeit mit unseren Gästen und dem Team immer sehr am Herzen lag.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Der Weg in dieses Unternehmen ergab sich ursprünglich auch aus meiner privaten Situation heraus. Mir war es wichtig, einen Arbeitgeber zu finden, bei dem sich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren lassen. Genau diese Vereinbarkeit habe ich hier gefunden.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mich motiviert besonders die Möglichkeit, gemeinsam mit meinem Team eine Umgebung zu schaffen, in der sich unsere Tagesgäste gut aufgehoben, verstanden und wertgeschätzt fühlen. Mir ist es wichtig, dass wir den Menschen, die zu uns kommen, auf Augenhöhe begegnen und ihre individuellen Bedürfnisse ernst nehmen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Tagespflege bietet vielen älteren Menschen die Chance, weiterhin in ihrer eigenen Häuslichkeit zu leben und gleichzeitig soziale Kontakte, Struktur und Unterstützung im Alltag zu erhalten. Gleichzeitig entlasten wir mit unserem Angebot auch die Angehörigen, die häufig einen großen Teil der Betreuung übernehmen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zu sehen, dass unsere Gäste gern zu uns kommen, aktiv am Tagesgeschehen teilnehmen und sich in der Gemeinschaft wohlfühlen, ist für mich eine große Motivation. Ebenso wichtig ist mir ein gutes Miteinander im Team, denn nur wenn wir als Mitarbeitende gut zusammenarbeiten, können wir auch eine gute Betreuung für unsere Gäste gewährleisten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unsere Arbeit orientiert sich immer an den individuellen Bedürfnissen unserer Gäste. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist eine feste Tagesstruktur, die Orientierung und Sicherheit gibt. Viele ältere Menschen profitieren sehr davon, wenn der Tag klar gegliedert ist und vertraute Abläufe wiederkehren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Innerhalb dieser Struktur gestalten wir den Alltag abwechslungsreich. Dazu gehören unterschiedliche Aktivitäten, gemeinsame Gespräche, kreative Angebote, Bewegungsangebote oder auch kleine Feste und Feiern im Jahreskreis. Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken das Gemeinschaftsgefühl und sorgen für schöne Momente im Alltag.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gleichzeitig achten wir darauf, dass es auch genügend Möglichkeiten für Ruhe und Rückzug gibt. Nicht jeder Gast möchte immer aktiv teilnehmen, und auch das respektieren wir selbstverständlich. Wichtig ist für uns, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder willkommen fühlt und sich entsprechend seiner eigenen Bedürfnisse einbringen kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unser Team besteht aus insgesamt sechs Mitarbeitenden und ist damit das kleinste Team innerhalb unseres Unternehmens. Gerade diese überschaubare Größe sorgt dafür, dass wir sehr eng zusammenarbeiten und uns im Alltag gut unterstützen können.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich würde unser Miteinander tatsächlich als familiär beschreiben. Wir kennen uns gut, sprechen offen miteinander und helfen uns gegenseitig, wenn es einmal herausfordernd wird. Jeder bringt seine eigenen Stärken und Erfahrungen mit ein, und genau diese Vielfalt macht unser Team aus.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mir ist wichtig, dass alle Mitarbeitenden sich wertgeschätzt fühlen und ihre Ideen einbringen können. Ein respektvoller Umgang miteinander und eine gute Kommunikation sind für mich zentrale Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit und letztlich auch für eine gute Betreuung unserer Gäste.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich würde immer empfehlen, sich selbst ein Bild von unserer Tagespflege zu machen. Ein persönlicher Besuch sagt oft mehr als viele Worte. Deshalb laden wir Interessierte gern dazu ein, unsere Einrichtung kennenzulernen und sich die Räumlichkeiten sowie den Alltag bei uns anzuschauen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sehr hilfreich ist auch ein Probetag. An diesem Tag kann der zukünftige Gast ganz unverbindlich erleben, wie ein Tag in unserer Tagespflege abläuft, an Aktivitäten teilnehmen und andere Gäste kennenlernen. So entsteht meist sehr schnell ein Eindruck davon, ob man sich bei uns wohlfühlen kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele unserer Gäste schätzen besonders die Gemeinschaft und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Für Angehörige ist es oft eine große Erleichterung zu wissen, dass ihr Familienmitglied tagsüber gut betreut ist und gleichzeitig aktiv am sozialen Leben teilnimmt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Frühjahr 2026
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/csm_Sch-C3-B6nberg_Teil_2-07954_c28194d63b.png" length="577941" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:17:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/anke-aurich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Anke Witt</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/anke-witt</link>
      <description>Frau Witt leitet die DRK-Wohnanlage "Am Tannenberg". Erfahren Sie mehr über seine Arbeit als Einrichtungsleiterin.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig - und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Anke Witt
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung DRK Wohnanlage "Am Tannenberg" (Grevesmühlen)
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Zu oft unterschätzen wir die Kraft einer Berührung, eines Lächelns, eines freundlichen Wortes, eines zuhörendes Ohrs, eines ehrlichen Kompliments oder der kleinsten Fürsorge, die alle das Potenzial haben, ein Leben zu verändern." - Leo Buscaglia
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Beim DRK bin ich mit Unterbrechungen schon seit 2012. Damals war ich allerdings in einem anderen Kreisverband als Einrichtungsleitung tätig, bis ich mich nach vier Jahren freiberuflich als Dozentin ausprobiert habe. 2019 kam ich wieder zum DRK zurück: Damals gab es hier in der Wohnanlage eine Stellenausschreibung, die mich reizte. Schließlich habe ich beim DRK meine Wurzeln als Einrichtungsleitung. Außerdem kannte ich die Einrichtung bereits, da wir über den Landesverband in engem Kontakt standen. Ich bekam die Stelle und war knapp ein halbes Jahr zunächst kommissarische Pflegedienstleitung in Grevesmühlen, bevor ich schließlich die Einrichtungsleitung in Klütz übernahm.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dann kam die Covid-19-Pandemie, die durchaus an einem genagt hat, weil wir durch die oft wechselnden Verordnungen ständig unsere Konzepte anpassen mussten. Das war zwar nicht der ausschlaggebende Grund für einen weiteren Wechsel, dennoch ging ich 2021 zu einem anderen Träger auf Landesverbandsebene, wo ich im Bereich Qualitätsmanagement tätig war. Über eine gemeinsame Bekannte blieb ich all die Zeit über sporadisch mit Herrn Gladysz in Kontakt und erfuhr so von einer neuen Stellenausschreibung. Das kam mir sehr gelegen, da ich in der Zwischenzeit gemerkt hatte, dass ich zurück an die Basis möchte. Ich wollte nicht nur Konzepte schreiben, sondern auch die Ergebnisse meiner Arbeit sehen. Nun bin ich seit 01. Januar 2025 zurück in der Wohnanlage.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ich persönlich finde es wichtig, dass eine Einrichtungsleitung einen Bezug zur eigentlichen Dienstleistung hat – und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis. Natürlich braucht es eine gewisse Zahlenaffinität, aber der Blick für die Pflege darf nicht verloren gehen. Wenn Mitarbeitende mit Problemen zu mir kommen, weiß ich als gelernte Krankenschwester, welche Gefühle und Intentionen dahinterstecken. Das gilt auch in der Kommunikation mit Bewohnern und Angehörigen. Wir haben eine schwierige gesellschaftspolitische Entwicklung, die wir alle in der Presse mitverfolgen können. Die Pflegesätze steigen, was bei vielen Betroffenen Fragen aufwirft. Oft sind auch die genauen Hintergründe nicht klar. Ich kann dann im persönlichen Gespräch aufklären und mein Bestes geben, die Pflege wieder besser dastehen zu lassen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mir ist es auch wichtig, Mitarbeitende motiviert zu halten. Ich habe in meinen ersten sechs Monaten in der Wohnanlage gemerkt, dass vielen in den letzten Jahren die Ansprechbarkeit und die Arbeit auf Augenhöhe gefehlt hat. Klar müssen Hierarchien in gewisser Weise da sein, aber ich bin kein Verfechter von ihnen. Mitarbeitende können jederzeit zu mir ins Büro kommen, dafür steht meine Tür bewusst immer offen. Auch wenn mein Schreibtisch voll ist, habe ich immer ein Ohr für ihre Anliegen. Ich kann zwar nicht alle Wünsche erfüllen, aber die Mitarbeitenden sollen merken, dass sie gehört werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen ?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Mein Ideenkoffer ist auf jeden Fall voll. Ich kam mit vielen Vorstellungen in die Wohnanlage, die sich aber nicht alle sofort während der Einarbeitungsphase umsetzen ließen. Grundsätzlich ist es mir wichtig, ansprechbar und sichtbar zu sein. Ich finde es schön, sich einfach mal zu den Bewohnern zu setzen und ins Gespräch zu kommen. Auch für sie steht meine Tür immer offen, gleich ob sie einfach reden wollen oder sich mit Problemen und Beschwerden an mich wenden. Wenn Feierlichkeiten im Haus sind, eröffne ich die Veranstaltung und ziehe mich als Leitung erst nach dieser Begrüßung wieder zurück. Ein Mitarbeiter meldete mir neulich zurück, dass ich die erste Einrichtungsleitung sei, die das so handhabt – mir persönlich ist diese Sichtbarkeit aber einfach ein großes Anliegen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In Zukunft möchte ich gerne Rituale einführen – wenn etwa jemand einzieht, seinen 100. Geburtstag feiert oder wenn jemand verstirbt. Pflege ist mitunter ein strukturierter Automatismus, dem ich mehr Persönlichkeit entgegensetzen will. Ich habe auf jeden Fall sehr viele Ideen, auch wenn die Umsetzung etwas dauert. Dafür wird es dann aber auch ordentlich gemacht und hat Bestand. Dabei wünsche ich mir auch, dass jeder seinen Teil beiträgt und wir alle im Haus auf einem Nenner sind.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir hatten auf der Leitungsebene einen Komplettwechsel. Nicht nur ich bin neu im Haus, auch die Pflegedienstleitung ist noch nicht lange hier. Da muss sich Vieles erst finden. Mitarbeitende dürfen zu mir kommen und meckern, dann wünsche ich mir aber auch konstruktive Lösungsvorschläge. Ich möchte, dass wir Probleme gemeinsam lösen. Nach meinem ersten halben Jahr in der Wohnanlage kamen bereits erste Rückmeldungen, wie schön es sei, dass man Probleme vortragen kann und in der Konsequenz wirklich etwas geändert wird.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade arbeiten wir daran, das starre Denken in Wohnbereichen aufzubrechen. Das Personalbemessungsverfahren lässt diese Haltung ohnehin nicht mehr zu. Es wird darauf hinauslaufen, dass es große Teams gibt, die eben nicht mehr nur auf ihrem Bereich arbeiten. Wir brauchen deshalb ein neues Teamgefühl für das gesamte Haus. Das ist ein Prozess, mit dem sich viele erstmal anfreunden müssen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das hinbekommen. Im selben Sinne finde ich es gut, dass unsere sechs Einrichtungen jetzt immer stärker an einem gemeinschaftlichen Gedanken arbeiten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Grundsätzlich lade ich Angehörige immer dazu ein, einfach vorbeizukommen und sich das Haus anzusehen. Nur so bekommt man ein unverfälschtes Bild. Dieses Vorgehen möchte ich gerne als Standard einführen. Momentan sind wir noch dabei, unser Haus zu modernisieren, um das Flair der 90er-Jahre durch einen zeitgemäßen, hellen und freundlichen Stil zu ersetzen. Auch jetzt ist jeder Interessierte bereits herzlich zu einer Besichtigung eingeladen. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wird ein Rundgang durchs Haus aber sicherlich nochmal anders wirken. Ansonsten kann man auch gerne unsere Bewohner und Bewohnerinnen ansprechen und sie fragen, wie sie sich bei uns fühlen. Ebenso ist die Qualität unserer pflegerischen Arbeit ein Argument für die Wohnanlage. Wir sind außerdem sehr schön gelegen, umgeben von Wald und Wiesen – aber das sind andere Einrichtungen auch. Deshalb ist es mein Anliegen, vor allem mit Persönlichkeit zu überzeugen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Sommer 2025
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Grevesm%C3%BChlen_Teil_2-07224.jpg" length="226929" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:48:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/anke-witt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Grevesm%C3%BChlen_Teil_2-07224.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Grevesm%C3%BChlen_Teil_2-07224.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olaf Schulze</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/olaf-schulze</link>
      <description>Herr Schulze leitet die DRK-Wohnanlage "Uns Hüsung". Erfahren Sie mehr über seine Arbeit als Einrichtungsleiter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Meine Devise: Die Menschen sollen sich bei uns genauso wohl fühlen, wie ich mich hier wohl fühle."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Olaf Schulze
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung DRK-Wohnanlage "Uns Hüsung" (Klütz)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig – und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bevor ich am 01.10.2024 in die Wohnanlage „Uns Hüsung“ kam, war ich als Leitung in einem ambulanten Dienst des DRK tätig. Auf diesem Wege lernte ich Herrn Gladysz kennen. Da seine Zentralverwaltung im selben Bürogebäude ansässig war wie ich, sind wir uns über anderthalb Jahre immer wieder über den Weg gelaufen. Im Frühsommer 2024 kam Herr Gladysz schließlich auf mich zu und schlug mir vor, die Einrichtungsleitung der Wohnanlage in Klütz zu übernehmen. Ich fühlte mich von diesem Vorschlag sehr geehrt, auch wenn der Wechsel vom ambulanten in den stationären Bereich herausfordernd schien.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich durfte in einem ersten Schritt die Einrichtung und den damaligen Leiter kennenlernen. Interessant war, dass mein Vorgänger entscheiden durfte, wer sein Nachfolger werden soll. Nachdem er mich für geeignet befunden hatte, kam ich für einen tieferen Einblick nochmal vorbei. Hinter der Leitung einer stationären Einrichtung stehen viele Prozesse, die mir gar nicht bewusst waren – und in die ich mich auch jetzt noch einfinde. Nach dem zweiten Besuch habe ich die Stelle angenommen. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vom ersten Moment bis zum heutigen Tag hatte ich ein sehr gutes Gefühl in dieser Wohnanlage. Natürlich gibt es auch hier immer wieder Herausforderungen, wie das an jedem Arbeitsplatz ist. Trotzdem macht es mir Spaß. Mein persönlicher Hauptantrieb sind die Bewohner. Ich habe meine beiden Omas abgöttisch geliebt und meine Opas nie kennengelernt – das prägt mich bis heute. Ich habe unheimlich viel Respekt vor älteren Menschen und vor dem, was sie geschaffen haben. Ich fühle mich in gewisser Weise geehrt, mit und für diese Menschen zu arbeiten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mein A und O als Leitung ist es, einen gut funktionierenden Betrieb zu führen. Dazu müssen alle Prozesse durchdacht und begleitet werden. Das ist bei uns ehrlicherweise noch nicht gang und gäbe. Speziell in der Pflege haben wir viele Gesetzmäßigkeiten, die Umstellungen verlangen und mit dem Personal, den Betriebsräten sowie den Pflege- und Krankenkassen vereinbart werden müssen. Ich sehe das als Herausforderung, die mir aber Spaß macht. Auch wenn ich mich als sehr empathisch einschätze, liebe ich Zahlen und Funktionen. Da ich erst vor Kurzem als Leitung angefangen habe, ist es mein Ziel, einen positiven Geschäftsabschluss für das Jahr 2025 zu sehen. Daran kann ich für mich messen, ob meine Ideen und Vorstellungen wirklich gut sind.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Außerdem geht es mir darum, für die Bewohner ein angenehmes Lebensumfeld zu schaffen. Trotz der angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt und der hohen Belastung der Mitarbeitenden dürfen wir die Bedürfnisse der älteren Menschen nicht aus den Augen verlieren. In enger Abstimmung mit meiner Pflegedienstleitung versuche ich, hierauf immer ein Auge zu haben und die Mitarbeitenden dafür zu sensibilisieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für die ersten sechs Monate als Einrichtungsleitung hatte ich mir vorgenommen, viel zu beobachten und Abläufe kennenzulernen. Nun komme ich an den Punkt, an dem ich Entscheidungen treffen muss und will. Deshalb bin ich gerade dabei, Zeichen zu setzen. Das mögen einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zwingend als positiv empfinden. Für mich stehen aber diejenigen Mitarbeitenden im Fokus, die unter den bisherigen Umständen gelitten haben. Ihnen möchte ich zeigen, dass ich als Einrichtungsleitung Entscheidungen treffen kann. Das gehört zu einer Leitungsposition dazu und ich möchte dies nun mehr und mehr umsetzen. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mir geht es auch darum, dass die Bewohner und ihre Angehörigen sehen, dass ich für sie da bin. Diese HaltungHalH möchte ich auch meinen Mitarbeitenden vermitteln, weil es im Arbeitsalltag schnell übersehen wird. Wir sind ein Dienstleister und jede Dienstleistung muss zur Zufriedenheit des Kunden vollbracht werden. Unsere Kunden sind die Bewohner und die Angehörigen. Das muss man jederzeit im Blick haben, nicht nur die Hälfte des Arbeitstages über. Man muss mit Wort und Tat für den einzelnen Bewohner da sein. Als Mitarbeiter muss ich meine persönlichen Probleme hintenanstellen, um mich um die Menschen in der Wohnanlage kümmern zu können. Dafür zahlen wir in der Pflege auch gutes Geld. Mir ist außerdem die regionale Anbindung sehr wichtig und ich möchte unseren guten Ruf erhalten, der auf unserer hochwertigen Leistung und nicht auf dem schlechten Ruf anderer Anbieter basieren soll. Meine Devise: Die Menschen sollen sich bei uns genauso wohl fühlen, wie ich mich hier wohl fühle.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn ich das ganze Haus als mein Team betrachte, gibt es in diesem großen Miteinander viele kleine Teams. Als Leitung bin ich nicht direkt Teil dieser einzelnen Teams, sondern schaffe einen Rahmen, in dem sie sich bewegen. Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Teams liegt bei der Pflegedienstleitung. Natürlich wünsche ich mir ein reibungsloses Miteinander, aber das ist leichter gesagt als getan. Ich brauche lösungsorientierte Mitarbeiter, die Prozesse zu Ende bringen, statt den Kopf in den Sand zu stecken. Dabei gibt es immer wieder auch Konfrontationen, aber ich persönlich habe ein dickes Fell und kann damit umgehen. Besonders wichtig ist es mir, mein Führungsteam aufzubauen und zu motivieren. Denn wenn es auf der Führungsebene stimmt, überträgt sich das nach unten. Auch solche Entwicklungen hinsichtlich der Beziehungen im Haus gehören für mich neben den blanken Zahlen zum Geschäftsjahr dazu.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zu meinem engeren Team gehört eine Verwaltungskraft, die bereits ein paar Jahre im Haus arbeitet und in meinen Augen der fähigste Mensch ist, den ich mir in dieser Position vorstellen kann. Dazu kommen noch die Pflegedienstleitung, die Wirtschaftsleitung und die Haustechnik. Auch dieses Team direkt um mich herum muss sich noch formen. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich kann klar sagen: „Ich würde meine eigenen Eltern, die mir das Wichtigste sind, hier in die Wohnanlage bringen.“ Trotz aller Querelen weiß ich, dass meine Eltern hier gut aufgehoben wären. Ich kenne hier die Küche, die Wäscherei, die Haustechnik und sehe viel Empathie beim Pflegepersonal. Das reicht mir, um zu sagen, ich vertraue diesem Haus. Das würde ich jedem Angehörigen, der unsicher ist, ganz ehrlich so mit auf den Weg geben. Bei uns kann man sich sicher sein, dass alles gut funktioniert. Ich fühle mich hier wohl und das kommuniziere ich auch.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Sommer 2025
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/olaf-schulze.jpg" length="171300" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:22:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/olaf-schulze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/olaf-schulze.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Robert Beinert</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/interview-robert-beinert</link>
      <description>Herr Beinert leitet die DRK-Wohnanlage "Prohner Wiek". Erfahren Sie mehr über seine Arbeit als Einrichtungsleiter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Mein persönliches Ziel ist es, für die Bewohnerinnen und Bewohner wie auch für alle Beschäftigten ein gutes Miteinander zu schaffen."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Robert Beinert
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung DRK-Wohnanlage "Prohner Wiek" (Prohn)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig – und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auf meinem beruflichen Weg habe ich bereits viele Stationen zurückgelegt: Ich bin gelernte Fachkraft, habe studiert und auch den Pflegedienstleiterkurs absolviert. Ich durfte schon in verschiedenen Unternehmen Erfahrungen sammeln, darunter auch in Altenpflegeeinrichtungen. Dort mochte ich aber schlicht und ergreifend den Umgang miteinander nicht. So kam ich schließlich am 15. August 2024 zum DRK.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Allerdings verlief mein Weg zur Einrichtungsleitung etwas anders als geplant. Ursprünglich trat ich eine Trainee-Stelle an, die mich schrittweise auf die Übernahme der Einrichtungsleitung an einem unserer Standorte vorbereiten sollte. Doch das Leben hatte andere Pläne: Zwei Wochen nach meinem Start sollte eine neue Pflegedienstleitung anfangen, konnte die Stelle aber nicht antreten. Da ich den PDL-Schein besitze, übernahm ich kommissarisch diese Position. Als die ursprüngliche PDL dann endgültig absagte, wurde die Stelle fest. Leider verließ uns im darauffolgenden Dezember auch die Einrichtungsleitung. Man fragte mich, ob ich die Leitung zum 01. Januar 2025 übernehmen möchte. Ich stimmte zu und war dann gleichzeitig Pflegedienstleitung und Interims-Einrichtungsleitung. Manchmal muss man die Dinge einfach so nehmen, wie sie kommen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Da ich selbst aus der Pflege komme, weiß ich, wie hart der Job ist und wie wenig dabei manchmal der Mensch im Mittelpunkt steht. Mein persönliches Ziel ist es, für die Bewohnerinnen und Bewohner wie auch für alle Beschäftigten ein gutes Miteinander zu schaffen. Pflegekräfte sollen gerne zur Arbeit kommen und genug Zeit für die Menschen in unserem Haus haben. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich lege großen Wert auf eine biografieorientierte Pflege. Das bedeutet, dass wir uns als Einrichtung nach den Gewohnheiten der Bewohner richten. Wer beispielweise sein Leben lang um 04:00 Uhr morgens aufgestanden ist, soll das weiterhin tun können. Und wer gerne ausschläft, soll ausschlafen dürfen. Wir haben uns danach zu richten. Dann müssen wir eben im Nachtdienst waschen oder die Zeiten der Küche anpassen. Das ist momentan ein Mammutprojekt bei uns im Haus, das wir in Kombination mit der kompetenzbasierten Tourenplanung umsetzen: Wir wollen auf individuelle Wünsche und Gewohnheiten Rücksicht nehmen und gleichzeitig eine ausgewogene Arbeitsbelastung schaffen. Außerdem möchte ich die Pflege als Beruf wieder attraktiv machen und für mehr Digitalisierung sorgen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich persönlich bin auf jeden Fall immer ansprechbar und präsent – für Beschäftigte und für Bewohner. Probleme sind in meinen Augen dafür da, um sie zu lösen. Dabei sind mir der direkte Dialog und die Eigenbeteiligung der Mitarbeitenden wichtig. Ich bin stets offen für Verbesserungsvorschläge.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir sind außerdem eine von wenigen Einrichtungen in ganz Deutschland, die Kneipp-zertifiziert sind. Die fünf Säulen des Kneipp-Konzepts finden sich bei uns in sämtlichen Bereichen wieder, sei es in der Pflege, in der Betreuung oder in der Küche. Das ist ein großes Alleinstellungsmerkmal. Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner bieten wir zudem immer wieder kulturelle Veranstaltungen an. Dazu gehören u. a. ein Weihnachtsfest, ein Osterfest, eine Frauentagsfeier oder ein Grillfest für die Herren an Christi Himmelfahrt. Ansonsten pflegen wir auch viele Kooperationen, etwa mit dem Kindergarten oder der ortsansässigen Schule. So können junge Menschen den Älteren etwas zugutekommen lassen. Ganz neu bieten wir nun auch Angehörigenabende an, um Angehörigen eine Plattform für ihre Ängste, Sorgen und Nöte zu geben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie sieht für Sie ein gutes Miteinander im Team aus?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In unserem Haus arbeiten über 90 Menschen zusammen. Als Einrichtungsleiter ist mir eine offene Gesprächskultur wichtig. Ich möchte, dass die verschiedenen Professionen im ständigen direkten Austausch stehen. Beispielsweise sollten Pflegesituationen meiner Ansicht nach immer multiprofessionell besprochen werden, d. h. Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und Betreuungskräfte sitzen gemeinsam an einem Tisch. Kommunikation ist die Basis einer guten Teamzusammensetzung. Diese Art des Miteinanders ist unser permanentes Ziel, auf das wir gemeinsam hinarbeiten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir sind wunderschön ländlich gelegen. Bei uns richtet man den Blick nicht auf eine Straße, sondern in die Natur. In den Morgenstunden werden wir von einem Storchenpaar begrüßt, das auf der Wiese Nahrung sucht. Und auch ein Reh steht jeden Morgen bei uns vor der Einrichtung. Darüber hinaus ist unser Haus architektonisch sehr schön – es hat einen starken Hotelcharakter. Unser absolut größter Vorteil: Bei uns gibt es ausschließlich Einzelzimmer. Das in Kombination mit dem Kneipp-Konzept und der qualitativ hochwertigen Pflege, die wir anstreben, macht die Pflegewohnanlage in Prohn zu einem Ort, an dem man in Würde alt werden kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Sommer 2025
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Prohn_Teil_2-09979_1_1_Robert_Beinert.jpg" length="272071" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:20:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/interview-robert-beinert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Prohn_Teil_2-09979_1_1_Robert_Beinert.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stefanie Glaser</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/interview-stefanie-glaser</link>
      <description>Frau Glaser leitet die DRK-Wohnanlage "Am Oberteich". Erfahren Sie mehr über ihre Arbeit als Einrichtungsleiterin.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Im Team arbeiten wir alle gemeinsam an einem Ziel: Wir wollen, dass es den bei uns lebenden Menschen gut geht."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stefanie Glaser
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung DRK-Wohnanlage "Am Oberteich" (Schönberg)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig – und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich arbeite bereits seit dem 01. September 2003 in der DRK-Wohnanlage in Schönberg. Ich kam ins Haus, um hier meine Ausbildung zur Altenpflegerin zu absolvieren – damals noch in der alten Wohnanlage, 2006 sind wir in das neue Haus umgezogen. Nach meinem Abschluss arbeitete ich bis zur Elternzeit als Fachkraft weiter. Als ich danach wiederkam, durfte ich bis 2014 als Wohnbereichsleitung einen Wohnbereich führen. Zwischenzeitlich tat sich die Möglichkeit auf, nebenberuflich meinen Fachwirt zu machen. Als ich damit fertig war, führte mich mein Weg als Pflegedienstleitung in die Verwaltung. Parallel leitete ich weiterhin die Einrichtung, war also eine Weile lang in einer Doppelposition tätig. Als Herr Gladysz die Geschäftsführung übernahm, wurde das wieder gesplittet. Darüber war ich auch sehr froh, denn eine Doppelposition geht mit viel Arbeit und Verantwortung einher. Mein Herz schlug damals für den Job der Pflegedienstleitung, weshalb ich ab 2018 nur noch in dieser Position gearbeitet habe. Seit 01. Mai 2025 bin ich nun Einrichtungsleitung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unterm Strich kann ich sagen, dass ich hier im Unternehmen eine sehr schöne Aufstiegschance bekommen habe. Ich kenne das Haus in- und auswendig, bin hier groß geworden und verankert – und ich hoffe, dass das auch noch ganz lange so bleibt!
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich finde, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich mag es, mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Der Job ist sehr vielseitig – es geht ja nicht nur um die wirtschaftliche Leitung, sondern auch um Personal, Belegung und Angehörigenarbeit. Das macht mir alles sehr viel Spaß. Gerade jetzt, wo ich die Einrichtungsleitung recht frisch übernommen habe, lerne ich jeden Tag neue Seiten am Beruf und an mir selbst kennen. Mir ist auch die Präsenz nach außen wichtig. Deshalb freue ich mich, dass wir nun auf Social Media aktiv werden. Es ist so schön, wenn wir mit kleinen Postings unsere Arbeit und die schönen Seiten der Pflege zeigen können. Ich wünsche mir, dass der Pflegeberuf wieder attraktiver und angesehener wird. Denn wir brauchen Menschen, die die Pflegebedürftigen hier bei uns vor Ort pflegen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei uns sollen sich Beschäftigte und Bewohner gleichermaßen wohl fühlen. Für unsere Mitarbeitenden bieten wir viel: Wenn etwa jemand einspringt, gibt es als kleines Dankeschön einen Tankgutschein. Bei der Dienstplangestaltung nehmen wir Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse. Wenn etwa der Partner auch im Schichtdienst arbeitet, versuchen wir die Einsätze so zu planen, dass das Wochenende frei ist und mit dem Liebsten verbracht werden kann. Ein anderes Beispiel: Wenn es sehr heiß ist, besorgen wir für alle Eis zur Abkühlung – das machen wir natürlich ebenso für unsere Bewohner. In unserem Haus feiern wir auch gerne gemeinsam – Personal und Bewohner zusammen. Im Sommer gibt es beispielsweise ein Grillfest, mit dem wir unseren Mitarbeitenden einfach mal Danke sagen wollen. Hierzu sind alle herzlich eingeladen. In der Adventszeit wichteln wir im Team und packen kleine Geschenke für die Bewohner. Außerdem planen wir Tierbesuche im Haus, wobei wir auch Zimmerbesuche ermöglichen, wenn jemand bettlägerig ist. Ebenso sorgen wir immer wieder für musikalische Unterhaltung. Gerne arbeiten wir auch mit dem Kindergarten vor Ort zusammen. Beispielsweise besuchen uns die Kinder vor Weihnachten oder Ostern. Das Leuchten in den Augen der Kinder und der Bewohner ist immer wieder schön zu sehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Generell steht und fällt viel mit dem Klima im Haus: Ist genügend Personal da, das sich kümmern kann und Zeit hat, sind auch die Bewohner zufriedener. Um Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen, ist uns ein enger Austausch mit unserem Bewohnerbeirat wichtig. Selbstverständlich beziehen wir zudem gerne Angehörige mit ein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir sind ein kleines Haus mit 60 Bewohnerinnen und Bewohnern. Insgesamt sind wir im Team circa 55 Mitarbeitende aus allen Bereichen. Viele sind so wie ich schon viele Jahre bei uns in der Wohnanlage. Gerade in letzter Zeit haben wir viel zusammen erlebt – sei es die Corona-Krise oder die Phase, als wir wenig Fachkräfte vor Ort hatten. In den letzten Wochen und Monaten sind wir stark zusammengewachsen. Ob alt oder jung, neue oder langjährige Kollegen: Wir arbeiten sehr gut Hand in Hand und unterstützen uns gegenseitig. Auch die Wohnbereiche untereinander helfen sich aus. So können wir unsere Dienstplanung gewährleisten. Denn alle gemeinsam arbeiten wir an einem Ziel: Wir wollen, dass es den bei uns lebenden Menschen gut geht. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Da wir ein kleines Haus sind, ist unsere Atmosphäre sehr familiär. Außerdem liegen wir direkt am Oberteich; gleichzeitig ist es bis zum Markt kein Kilometer. Im Ort findet man viele Angebote für den täglichen Bedarf, z. B. Einkaufszentren. Ärzte kommen direkt zu uns ins Haus, darunter auch ein Neurologe. Quartalsweise besucht uns ein Hörakustiker, und regelmäßig kann man bei uns Fußpflege genießen. Wer zum Friseur möchte, muss nicht einmal die Wohnanlage verlassen, denn wir haben einen eigenen Friseursalon. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Generell ist unser Haus sehr hell und freundlich. Statt langer, dunkler Flure gibt es bei uns gemütliche Gemeinschaftsbereiche, von denen die Bewohnerzimmer abgehen. Bei diesen handelt es sich meistens um Einzelzimmer, Doppelzimmer gibt es nur wenige. Obwohl wir schon bald 20 Jahre alt werden, finde ich unser Haus sehr offen und modern gestaltet. Gekocht wird in unserer hauseigenen Küche. Das Essen ist also immer frisch und hausgemacht. Und vor allem haben wir Personal, dass mit viel Herz für die Bewohnerinnen und Bewohner da ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Sommer 2025
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/e2bccf12/dms3rep/multi/Sch%C3%B6nberg-07916_1_1_Stefanie_Glaser.jpg" length="320960" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:20:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/interview-stefanie-glaser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interview</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sarah Kuhnt</title>
      <link>https://www.drk-wohnanlagen-mv.de/interview-sarah-kuhnt</link>
      <description>Frau Kuhnt leitet die Fachpflegeeinrichtung für Menschen im Wachkoma. Erfahren Sie mehr über ihre Arbeit als Einrichtungsleiterin.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "Uns ist es wichtig zu erkennen, was den Menschen, die bei uns leben, gefällt und was nicht. Denn unser Ziel ist es, dass sie trotz ihrer Erkrankung weiterhin Teil der Gesellschaft bleiben und am Miteinander teilhaben."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Sarah Kuhnt
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
          Einrichtungsleitung Fachpflegeeinrichtung für Menschen im Wachkoma Neustrelitz
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Seit wann sind Sie in der Einrichtung tätig – und was hat Sie hierher geführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich habe von 2009 bis 2012 im KMG Klinikum Güstrow meine Ausbildung zur Krankenschwester absolviert. Im Anschluss kam ich hier in die Einrichtung. Das passierte eher zufällig: Die Frau eines Freundes meines Mannes arbeitet seit 2011 in der Fachpflegeeinrichtung und meinte, hier wäre noch Bedarf. Ich habe mich beworben und wurde genommen. Auf dem Weg hin zu meiner jetzigen Position als stellvertretende Leitung gab es aber noch ein paar Zwischenstationen: Zwischenzeitlich war ich Wohnbereichsleiterin und dann stellvertretende Pflegedienstleitung. Seit September 2024 bin ich nun kommissarische Leitung der Fachpflegeeinrichtung. Momentan befinde ich mich nämlich noch im Studium, um den Einrichtungsleiterschein zu erwerben. Sobald ich meinen Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen habe, werde ich die Einrichtungsleitung übernehmen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was motiviert Sie persönlich an Ihrer Arbeit als Einrichtungsleitung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Aufgaben als Einrichtungsleitung und liebe die Herausforderungen, die der Beruf mit sich bringt. Stagnation ist nichts für mich – ich brauche Input und hatte schon immer Ambitionen für mehr. Die Motivation für eine Leitungsposition war immer da und bisher hat das auch gut funktioniert. Jetzt als stellvertretende Einrichtungsleitung versuche ich vor allem, ein Vorbild zu sein. Ich habe viele gute Vorsätze: Etwa findet im September ein Hospizlauf nebenan im Hospiz statt. Inzwischen sind wir schon neun Mitarbeitende, die daran teilnehmen. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und etwas für unsere Gesundheit tun. Etwas vorzuleben, das ist meine Bewandtnis. Und ich möchte natürlich auch einfach für die Leute da sein und helfen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was tun Sie oder Ihr Team, damit sich Menschen bei Ihnen wohl und sicher fühlen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir versuchen wirklich, für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein Zuhause zu gestalten und so viel Normalität wie möglich zu schaffen. Wir gehen auf ihre Bedürfnisse ein, wobei wir auch sehr eng mit den Angehörigen zusammenarbeiten. Uns ist es wichtig zu erkennen, was den Menschen, die bei uns leben, gefällt und was nicht. Denn unser Ziel ist es, dass sie trotz ihrer Erkrankung weiterhin Teil der Gesellschaft bleiben und am Miteinander teilhaben. In unserer Fachpflegeeinrichtung schaffen wir auch viele Angebote durch Kooperationen: Mehrmals im Monat kommt eine Musiktherapeutin zu uns ins Haus, einmal monatlich besucht uns eine Hundestaffel. Generell sind wir immer offen für Kooperationen, wenn sich jemand gerne einbringen möchte. Außerdem erfüllen wir individuelle Wünsche, indem wir Bewohner beispielsweise auf Konzerte begleiten. Alles, was wir einrichten können, setzen wir auch gerne um.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wie würden Sie das Miteinander im Team beschreiben?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für ein Haus mit 20 Betten sind wir ein ziemlich großes Team mit 38 Mitarbeitenden. Dabei trennen wir aber für uns selbst nicht nach Wohnbereichen. Alle sind gleich und alle gehören dazu. Dazu sind eine gute Kommunikation und der Austausch untereinander sehr wichtig. Selbst wenn es mal Unstimmigkeiten gibt, können wir das schnell klären.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was würden Sie jemandem sagen, der einen Platz für einen Angehörigen sucht?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zunächst muss man wissen, dass die Aufnahme bei uns speziell geregelt ist: Wir haben eine gesetzliche Vorgabe, die die Aufnahme eines neuen Bewohners klar festlegt. Dazu müssen wir bestimmtes Fachpersonal vorweisen und erst auf dieser Grundlage dürfen wir jemanden bei uns aufnehmen. Das hat den großen Vorteil, dass wir wirklich Zeit für den einzelnen Menschen haben. Wenn jemand zum Beispiel nicht an der Gruppenbetreuung teilnehmen möchte, können wir eine individuelle Betreuung anbieten. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Uns macht auch aus, dass wir viel Sicherheit geben und viel mit den Angehörigen zusammenarbeiten. Wer möchte, kann in der Pflege und Betreuung mitwirken. Das ist aber kein Muss: Wir sind uns bewusst, dass Angehörige durch die bestehende Situation aus ihrem gewohnten Leben gerissen wurden. Viele sind froh, wenn wir ihnen viel Arbeit abnehmen können, sodass sie einfach die Zeit mit ihrem geliebten Menschen verbringen können. Das ist absolut in Ordnung. Als Leitung bin ich auch in schwierigen Situationen ansprechbar und für die Menschen da. All das gehört selbstverständlich zu unserem Angebot. Wir betonen außerdem immer gerne: Der Platz bei uns ist umsonst. Für Angehörige entstehen keine Kosten, alles wird über die Pflege- und die Krankenkasse finanziert. Auch das gibt Sicherheit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stand der Inhalte: Sommer 2025
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:09:25 GMT</pubDate>
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